Waldorf-Kindergarten Datteln



Der Waldorfkindergarten Datteln e.V. nimmt Kinder ab zwei Jahren aller sozialen Schichten und Religionen auf.

Die Aufnahme liegt in der Entscheidung und Verantwortung der Einrichtung.

Bei der Aufnahme wird nach Möglichkeit auf eine ausgewogene Geschlechter- und Altersmischung geachtet, so dass durch die Struktur der Gruppe das pädagogische Konzept der Einrichtung optimal umgesetzt werden kann.

Als Bereicherung für die gesamte Kindergartenarbeit empfinden wir die Möglichkeit, drei integrative Plätze für behinderte, bzw. von Behinderung bedrohte Kinder anbieten zu können. Vor Aufnahme solcher Kinder ist ein intensiver Austausch mit den Eltern, der Frühförderstelle und anderen Therapeuten oder behandelnden Stellen notwendig , damit über die aus der Beeinträchtigung resultierenden speziellen Bedürfnisse und die notwendigen Fördermaßnahmen Einvernehmen hergestellt werden kann. Entscheidend für die Aufnahme ist einerseits die Situation des beeinträchtigten Kindes, andererseits die Zusammensetzung der Gruppe und die Leistungsfähigkeit des Personals.

Des weiteren ist der Waldorfkindergarten in der Lage, bis zu sechs Plätze für Kinder ab zwei Jahren anzubieten. Durch den erhöhten Betreuungsaufwand für diese jüngeren Kinder wird die Gruppenkapazität von 25 Kindern herabgesetzt, maximal auf 20 Kinder.

Vorrang bei der Aufnahme in den Waldorfkindergarten wird eingeräumt:

  • Geschwisterkindern

  • älteren Kindern

  • Kindern, die einen anderen Waldorfkindergarten besucht haben

  • Kindern alleinerziehender Elternteile

  • Familien mit Berufstätigkeit beider Eltern

  • Dattelner Kinder

Vor der Aufnahme des Kindes werden die Eltern durch ein Informations- und Aufnahmegespräch mit der Konzeption unserer Einrichtung vertraut gemacht. Da der Kindergarten als Elterninitiative in freier Selbstverwaltung arbeitet, ist die Einrichtung darauf angewiesen, das alle Eltern im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Kindergartenarbeit durch aktive Mitarbeit unterstützen und fördern. Dies geschieht in vielfältiger Weise, wie z.B. durch Gartenarbeit, Basteln, Festgestaltung, Vorstands- oder Elternratsarbeit, u.v.m.